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Samstag, 30. Januar 2016

Lignographie

Den Begriff gibt es meines Wissens nicht, ich habe ihn für die Beitrag extra aus dem lateinischen Lignum (Baum) und dem griechischen γράφειν (zeichnen, aufzeichnen)gebildet. 

Der durch Schnee sichtbare Winter ist nämlich erst mal wieder vorbei und es herrschen eher frühlingshafte Wettererscheinungen. Ich habe das einfach genutzt, um mal einige, mir besonders schön erscheinenden Bäume mit dem Fotoapparat  aufzuzeichnen. Hier das Resultat.



Sonntag, 17. Januar 2016

Winter-Romantik im BGFAS


Endlich sieht der Winter so aus wie ein Winter auszusehen hat! Den Organisatoren des ÖPNV, Hausmeistern und Autofahrern wird das überhaupt nicht gefallen. Es verursacht zusätzliche Arbeit, Kosten und Mühen. Mir, den anderen Kindern und den Hunden gefällt es.


Hunde und Kinder spielen gern mit und im Schnee. Außerdem verdeckt der Schnee kurzzeitig den gegen Glätte gestreuten scharfen Split auf allen Gehwegen. Für Hunde muss das ein Qual sein. Als würde man ständig durch Glasscherben laufen. Meine Schuhe werde ich wohl nach dem Winter wegwerfen können.

Lassen wir Bilder sprechen. 









Freitag, 1. Januar 2016

Ein gesundes Neues Jahr 2016 ....

wünsche ich auch allen Lesern meines Blogs! 


Ich kam heute früh von der Nachtschicht und musste mir den Weg wieder durch den Silvestermüll bahnen. Sehr malerisch sah vor allem der Platz mit dem Springbrunnen aus. 

Der Spielplatz vor dem Haus, kam mir dieses Jahr allerdings etwas reinlicher, als in den letzten Jahren vor. Ich hoffe mal, diese Tendenz setzt sich fort. Wir als Anwohner bestimmen letztlich, wie sauber das Wohnumfeld ist.

Es ist einfach unverständlich, dass es alle schaffen die Böllerverpackungen auf die Straße zu schaffen, viele aber dann von der Kraft verlassen sind, diese zum Müllcontainer zu tragen, wenn sie dann leer sind. 



Sonntag, 27. Dezember 2015

Nachweihnachtlicher Osterspaziergang

Wie anders soll man es nennen, wenn man bei frühlingshaften Temperaturen am 27. Dezember spazieren geht? Mir jedenfalls kam es so vor, als hätten wir bereits Frühling. Und vielen anderen Menschen wird es sicher ähnlich gehen. Aber Vorsicht! Der Winter wird uns schon noch Frost bringen. 
Genossen habe ich es dennoch. Und es angenommen, wie es nun einmal ist. Auch dieses Fest soll man eben feiern, wie es fällt. 
Im kleinen Wäldchen an der Bahn hat Frau Buntspecht das Wetter genutzt und fleißig gearbeitet. Ich werde es ihr nachtun und morgen auch wieder zur Schicht gehen. Unabhängig vom Wetter.
An vielen Stellen blüht Kerria japonica zum wohl dritten Mal in diesem Jahr. Üblicherweise passiert das im Mai oder Juni und dann im September noch einmal.






Mittwoch, 16. Dezember 2015

Nüsse in der Adventszeit

zu Weihnachten gehören Nüsse irgendwie mit dazu. Das hat sicher auch damit etwas zu tun, dass sich diese an Energie reichen Früchte gut aufbewahren lassen. So hat man auch in der Zeit in welcher in unseren Breiten nichts mehr wächst und gedeiht Nahrung. Das ist alt überliefert und schon zu Zeiten der Steinzeit gehörte z.B. die Haselnuss zu den wichtigen Nahrungsmitteln, welche gesammelt und gelagert wurden. So hatte man Reserven für die arme Zeit des Winters. 
Kein Wunder, dass die Wintersonnenwende schon immer ein besonderes Ereignis darstellte und uns Menschen darauf freuen ließ, dass die Tage wieder länger werden und die Natur in absehbarer Zeit wieder erwacht. Der Oberen des bei uns vorherrschende christliche Glaubens, haben dann auch den Geburtstag des Religionsstifters aus Nazareth auf diese Zeit verlegt. So konnte man altes Brauchtum gut mit dem neuen Glauben verquicken. 
Nüsse sind selbstredend auch für andere Tiere ein gutes Futter. Gestern traf ich auf dem Wege von der Post, bei welcher ich ein Weihnachtspäckchen zum Versand nach Japan abgegeben hatte, eine Nebelkrähe. Diese hatte eine große Walnuss gefunden und trug sie nun im Schnabel hin und her. Überlegend, wie sie wohl an das leckere Innenleben heran kommt. Gern hätte ich geholfen, diese Nuss zu knacken. Ich blieb also stehen und unterhielt mich einige Minuten mit dem Vogel. Bot ihm mehrfach an, die Nuss zu öffnen. Das Tier hörte mir auch aufmerksam zu, legte die Nuss manchmal ab und blieb in meiner unmittelbaren Nähe. Letztlich vertraute sie mir aber nicht. Offenbar hatte die Nebelkrähe nicht nur gute Erfahrungen mit den Menschen