Sonntag, 2. März 2014

Frühling, ja Du bist 's! Dich hab’ ich vernommen!

... so endet eines der schönsten Frühlingsgedichte, welches und Eduard Mörike schenkte. Inzwischen ist der Frühling schon nicht nur leiser Harfenton, welcher von fern zu hören ist. Mit deutlichen unterschiedlichen Grün-Tönen, aber auch in blau, rot und gelb macht sich die Jahreszeit der Liebe und des Erwachens der Natur laut und deutlich bemerkbar. Blind und taub, wer das nicht mitbekommt und ein Narr welcher nicht nach draußen geht, um das zu erleben.

Ich habe einige der Töne aus dem BGFAS im Bilde festgehalten.




 

Kommentare:

  1. Kann's immer noch nicht recht glauben, aber es sieht wirklich nach Frühling aus, riecht so, klingt so... ;-) Lieben Gruß Ghislana

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  2. da werden wir wohl nicht drum rum kommen. Hoffentlich ohne Nebenwirkungen ;-)

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