Im BGFAS Blog wurde schon mehrfach über den rüden Umgang mit den kleinen und kleinsten Lebewesen der hiesigen (Kultur-) Landschaft geschrieben.
Inzwischen sind die Verluste, besonders bei den Insekten offenbar so gravierend, dass auch das Amt zu reagieren scheint. Der Lichtenberger Stadtrat Wilfried Nünthel äußerte sich dazu und verkündete entsprechende Maßnahmen. So soll die Artenvielfalt auch bei den für Insekten so wichtigen Blühpflanzen erhalten und gestärkt werden. Es wird seltener gemäht und die Mahd soll auch liegen bleiben. Auf der Liste der betroffenen Gebiete habe ich zwar Frankfurter Allee Süd nicht entdeckt, hoffe aber diese Maßnahmen gelten in ganz Lichtenberg. Der BGAS misst immerhin mehr als 40 ha.
Allerdings sollten die Wohnbaugesellschaften HOWOGE und VONOVIA mit im Boot sein.

Berlin hat einen botanischen Garten. Und ein Arboretum. Um die Schönheit und Vielfalt von Pflanzen zu sehen, genügt es jedoch im Kiez zu bleiben. Man muss nur raus aus dem Haus und die Augen offen halten. Und für die Gesundheit, ist die Bewegung an der frischen Luft auch gut. Was ich im Kiez sehe, stelle ich hier ein. Unwissenschaftlich und ohne Garantie der Richtigkeit meiner Angaben über die Gehölze. Diese stammen immerhin aus 43 Familien, welche durch 90 Gattungen vertreten sind.
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