AM 24.9.2015 habe ich 100 m nördlich des BGAS: 4 gemeinsam fliegende Mäusebussarde gesehen. Schöne und starke Tiere. Am Hans-Zoschke-Stadion flogen zwei der Raubvögel in die Bäume hinein. Mit solcher Kraft, dass dabei ziemlich starke Zweige abbrachen und zu Boden fielen.

Berlin hat einen botanischen Garten. Und ein Arboretum. Um die Schönheit und Vielfalt von Pflanzen zu sehen, genügt es jedoch im Kiez zu bleiben. Man muss nur raus aus dem Haus und die Augen offen halten. Und für die Gesundheit, ist die Bewegung an der frischen Luft auch gut. Was ich im Kiez sehe, stelle ich hier ein. Unwissenschaftlich und ohne Garantie der Richtigkeit meiner Angaben über die Gehölze. Diese stammen immerhin aus 43 Familien, welche durch 90 Gattungen vertreten sind.
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Montag, 28. September 2015
Donnerstag, 24. September 2015
Thymus vulgaris - Echter Thymian (162)
Familie: LAMIACEAE
Gattung: Thymus
Gattung: Thymus
Den Thymian schiebe ich schon seit dem vorigen Jahr vor mir her. Nun werde ich ihn mal einstellen.
Dieses sehr aromatisch duftende Gewächs, dürfte jedem Feinschmecker bekannt sein. Als mediterranes Küchengewürz gibt es Speisen einen ganz besonderen Geschmack. Aber auch für die Gesundheit kann Thymus vulgaris viel Gutes tun. Die der Pflanze innewohnenden ätherischen Öle helfen bei Husten und Heiserkeit und entspannen als Badezusatz. Es wirkt Krampf lösend und soll gar ein natürliches Antibiotikum darstellen. Thymian hilft unter anderem auch vorbeugend gegen Durchfall und ist gut für unsere Gedächtnisleistungen.
Ein wenig zur Beschreibung. Thymus vulgaris ist ein bis zu etwa 1/2 m Höhe heranwachsender Halbstrauch - wenn man ihn denn wachsen lässt. Seine kleinen, nur etwa 10 mm langen, eiförmigen Blätter wachsen kreuzgegenständig und an der Unterseite stark behaart. Die Blattränder rollen sich ein.
Die kleinen Blüten sind weiß bis rosa. Mein abgelichtetes Exemplar steht hinter der Kiezspinne.
Dienstag, 1. September 2015
meteorologischer Herbstanfang
Wir schreiben den 1. September. Für Meteorologen beginnt an diesem Tag der Herbst. Durch die lange Trockenheit haben im BGFAS viele Bäume gelitten. Vor allem Linden waren schon Anfang August in trüber Herbststimmung und hatten ihre Blätter gelb angestrichen. Zu diesem Zeitpunkt hatte es bereits 2 1/2 Wochen nicht geregnet. Eine weitere Woche Trockenheit sollte folgen. Zum Glück gab es danach wieder etwas Regen, das Drama mit den Bäumen konnte er aber sicher nicht mehr abwenden. Zumal durch die andauernd hohen Temperaturen der Boden knochentrocken und hart wie Beton war und es auch weiterhin ist.
So ist zu befürchten, das etliche Bäume diesen Sommer nicht überlebt haben.
Ich hätte mir gewünscht, wenn ab und zu ein Wasserwagen an den besonders gefährdeten Bäumen gestanden hätte um die Bäume zu wässern.
Das Foto stammt vom 9.8.2015
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